:torweg

Day of Invasion! - The movie

Day of invasion – The making of

Um unsere neue Homepage noch ein Stück lebendiger zu machen, wollten wir ihr noch ein kleines unterhaltsames Element hinzufügen. Fünf putzige Strichmännchen, die mit einem Fußball herumtollen: so sah die ursprüngliche Sequenz aus, die wir als animiertes GIF angefertigt hatten. Wir hätten damit glücklich werden können. Aber wir wollten mehr.

Die Idee

Zunächst gab es lediglich Überlegungen, den knapp 20-sekündigen Loop um einige Sequenzen zu verlängern und ein paar weitere Figuren in Spiel zu bringen. Doch im weiteren Verlauf übermannte uns der Größenwahn. Und mit einem Mal stand für uns fest: „Wir steigen ein ins Filmgeschäft.“ Erinnerungen an cineastische Meisterwerke des Trash-Films beflügelten unsere Fantasie. Eine spannende Story musste her - mit bösartigen, außerirdischen Kreaturen und einem unbesiegbaren Superhelden. Atemberaubende Actionszenen sollten über die Leinwand toben. Und wenn uns dazu noch ein unvergesslicher Soundtrack einfiele … . In unseren Köpfen sahen wir unsere Namen schon auf der Nominierungsliste der nächsten Oscar-Verleihung stehen.

Die Umsetzung

Wir wechselten das technische Equipment. Eine aufwändige Flash-Produktion ersetzte die unzulängliche GIF-Animation. Aus dem simplen Storyboard erwuchs ein komplexes Drehbuch. Charaktere wurden kreiert, und mit unserem fliegenden Helden „Torweg-Man“ schufen wir eine neue Identifikationsfigur. In meisterhaft angefertigten Zeichnungen verlieh unser Grafiker jedem einzelnen Darsteller ein unverwechselbares Gesicht. Fein säuberlich wurden alle Vorlagen anschließend auf dem Computer nachgebaut. Auf diesem Wege entstand Szene für Szene. Danach wurde geklebt, geschnitten, neu zusammen gesetzt, geklebt, geschnitten und wieder neu zusammengesetzt – bis der Film seine komplette Länge erreicht hatte, von der ersten bis zur letzten Sekunde gespickt mit zahllosen dramatischen Höhepunkten.

Um den Ansprüchen an die optische Ästhetik eines echten Trash-Klassikers Genüge zu tun, wurde auf dem Film noch etwas „Schmutz“ aufgetragen. Um den authentischen Eindruck einer verstaubten Zelluloid-Produktion zu erwecken, wurde ein sogenannter Scratch-Filter verwendet, der sich mit verschiedenen Brush-Sets in Photoshop erzeugen lässt. Die packenden Dialoge erscheinen als Sprechblasen, ganz im Stile eines echten Comics. Dazu geraten Hintergrundebenen immer wieder in Bewegung und der Zuschauer erlebt das ganze Spektakel in der Illusion einer dreidimensionalen Optik. Die Vertonung schließlich erfolgte ebenfalls bei uns im Haus. Charismatische Stimmen und faszinierende Soundeffekte sind auf diesem Wege zu einem weiteren wichtigen Merkmal des Films geworden.

Das Meisterwerk

Jetzt sind wir glücklich mit unserem Blockbuster, der unter dem Titel „Day of invasion“ mit Sicherheit bald in aller Munde sein wird. Sein Name sollte künftig in keinem Filmlexikon fehlen.

Auf dass auch niemandem dieses Kinoerlebnis entgehen kann, ist „Day of invasion“ auf allen Gerätetypen abrufbar. „Day of invasion“ wird auch Sie in seinen Bann ziehen.